2026 - Göttingen

2026 hieß unser Ziel Göttingen. Gerd und Antje hatten das Treffen vorbereitet und vor allem dafür gesorgt, dass das Wetter mal so richtig zu unseren sonnigen Gemütern passte. Vielleicht sollten die beiden auch für die zukünftigen Treffen die Wetter-Organisation übernehmen.
Wir wohnten sehr zentral im Hotel Freigeist.

In diesem Jahr war auch Mike mal wieder dabei, was einen ganz besonderen Grund hatte, wie man in den nächsten Kapiteln sehen kann.

Am Donnerstag ging es nach der Anreise aller Beteiligten traditionell zunächst mal in eine Eisdiele. Wir lernten die ersten Sehenswüdigkeiten von Göttingen kennen und konnten uns einen ersten Eindruck von dieser wundeschönen Universitätsstadt gewinnen.

Zum Abendessen ging es dann in die Tapas-Bar El Punto, wo wir bestens beköstigt wurden. Zum Absacker trafen wir uns dann noch kurz an der Hotelbar.

Hier nun ein paar Fotos vom ersten Tag.

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Freitag Morgen starteten wir nach einem ausgiebigen Frühstück mit einer Stadtführung durch Göttingen. Wir wollen ja auch jedes Jahr etwas Neues lernen und genau wissen, wo wir unser Treffen abhalten.
Frau Margareta Hultsch zeigte uns die Schönheiten der Stadt und überzeugte mit ihrem Wissen über die berühmten Menschen, die aus Göttingen stammten oder hier gelebt haben. Von Max Planck bis zu den Gebrüdern Grimm, Frau Hultsch wusste über alle was zu erzählen. Und vor allem erzählte sie so spannend und unterhaltsam, dass man wunderbar zuhören konnte.
Endlich erfuhren wir auch, dass Walther (mit h) hier in der Universität im Karzer gesessen hatte. Jetzt wissen wir, woher der Ausruf "Mein Gott Walther" stammt.

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Am Nachmittag wurde es weiterhin interessant, denn wir trafen auf den NDR. Die Redakteurin Susanne Gliffe kam mit zwei Kameramännern und einem Tontechniker, um eine Dokumentation zu Mikes 75. Geburtstag im Dezember zu produzieren. Und unsere Gruppe, die mit Mike schließlich seit 53 Jahren befreundet ist, sollte auch dabei sein.
Als Männer der Marine konnten wir uns natürlich nur am Wasser treffen. Der Göttinger Paddler-Club hatte eingeladen und für uns zunächst mal eine wunderbare Kaffeetafel vorbereitet, bei der wir uns vor dem Sport bestens stärken konnten. Andrea Walter vom Paddlerclub begrüßte uns herzlich und später erfuhren wir dann auch so einiges über den Verein.
Der NDR drehte dabei fleißig und fing unsere Kommentare ein. Wir sind gespannt, was davon im Dezmber im Fernsehen zu sehen ist.
Es war auf jeden Fall eine wunderbar entspannte Atmosphäre und wir alle genossen den Nachmittag.
Wer wollte und konnte, durfte ins Kanu steigen, wobei vor allem das Ein- und Aussteigen eine besondere Kunst ist. Aber alle hatten einfach Spaß!

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Am Abend galt es dann wieder eine alte Tradition zu pflegen, wir besuchten eine lokale Pizzeria.
Im Ristorante Fellini konnten wir uns nach den Paddler-Strapazen erst einmal richtig stärken.

Den Samstag Vormittag verbrachten wir im Forum Wissen. Das Wissensmuseum der Universität Göttingen ist ein Ort der Begegnung, an dem Wissen vermittelt, reflektiert, diskutiert und geschaffen wird. Unsere charmante Führerin erläuterte uns bei einer kostenlosen Führung, wie man Wissen sammeln kann und was alles dazugehört, Wissen zusammen zu tragen. Das Forum ist im Grunde ein Museum über Sammlungen der verschiedensten Formen. Mal was ganz anderes.

Mike und Alfred hatten am Samstag bereits ihren Abreisetag, so dass sich nur noch eine Kernmannschaft am Abend zum Essen im Kartoffelhaus traf.
Gemein war allerdings, dass erst an diesem letzten Abend die Haribo-Box mit Lakritz und Gummibärchen auf den Tisch kam. Aber gehen wir mal davon aus, dass Gerd es nicht böse gemeint, sondern vorher schlichtweg vergessen hatte.

Auf jeden Fall waren wir uns alle einig: Es waren wunderbare Tage in Göttingen mit (fast) allen Freundinnen und Freunden.

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